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Im Expeditionsmobil auf eine Lebensreise

Gemütlicher Ausklang - Reiseblog Juni 2026

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Im Juni erlebten wir satte, grüne Landschaften, traumhafte Wanderwege, einen kleinen Städtetrip und vor allem viel Sonne sowie die zweite große Hitzewelle des Jahres.

Von einsamen Stellplätzen mitten in der Natur oder auch mal eher belebteren in der Stadt, über Bronzestatuen, historischen Gebäuden und Beinhäusern, bis hin zu langen Fahrtagen sowie einem neuen Reiseland, hatte dieser Monat wieder einiges zu bieten.

Dabei fuhren die Gefühle zum Ende hin Achterbahn und es gab eine große Überraschung. Um was es sich dabei genau handelte und warum wir jetzt da sind, wo wir sind, erfahrt ihr in den nächsten Zeilen.


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In Ungarn angekommen

Ein kleiner idyllischer Angelsee war unser erster Vorgarten bei unserem zweiten Besuch in Ungarn. Alleine waren wir zwar so gut wie nie, da der See tatsächlich recht rege von Anglern frequentiert war. Aber niemand störte sich an uns, so dass wir uns auch nicht gestört fühlten.


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In der Nähe befand sich ein Aussichtsturm, den wir bei einer Wanderung erklommen und einen Blick auf die umliegende Gegend erhaschen konnten. Wir waren froh unter den Platanen ein schattiges Plätzchen zu haben, denn auch in Ungarn war es inzwischen sommerlich warm. Und das Beste - hier gab es keine Mücken!

War es bei unserem letzten Aufenthalt im August 2024 hier noch alles braun und vertrocknet, so strotzte diesmal die Natur gerade nur so vor Energie. Alles blühte und grünte, überall summte es und ein Duft von frischem Sommer lag in der Luft.


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Mal wieder eine Nachtfahrt

Unser nächster angepeilter Stellplatz war leider nicht wirklich für uns geeignet und so musste eine andere Lösung her. Wir entdeckten auf der Höhe von Budapest ein Outlet Center, das einen vielversprechenden und ruhigen Parkplatz in Aussicht stellte. Da Regen für den kommenden Tag angesagt war, wollten wir diesen auf festem Untergrund aussitzen. Wie ihr wisst, sind wir ja Schönwetterfahrer.

Das Outlet Center stellte sich als Einkaufsparadies heraus, für Menschen, die gern und ausgiebig konsumieren. Neben Geschäften von Karl Lagerfeld, Swarovski und Hugo Boss über Crocs und Playmobil bis hin zu Lindt, Triumph und Parkside, wurde allerhand geboten.


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Letzterem statteten auch wir einen Besuch ab, denn hier handelte es sich um die Eigenmarke von Lidl-Werkzeugen. Zum Teil war es tatsächlich günstiger als in der Filiale, aber gekauft haben wir trotzdem nichts.

Zum Abend hin leerte sich der Parkplatz und wir freuten uns schon auf eine ruhige Nacht. Allerdings freuten wir uns zu früh, denn gegen 20:15 Uhr klopfte die Security an Mo und teilte uns mit, dass niemand über Nacht auf dem Gelände parken darf. Puh… so, war das nicht geplant.


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Nachdem wir nach einer passenden Alternative geschau hatten, entschieden wir uns, tatsächlich noch 50 km weiter zu fahren, zu unserem nächsten geplanten Stellplatz. So ging es im Dunklen über die ungarischen Landstraßen und wir waren froh, dass da bedeutend weniger Verkehr herrschte, als auf der Autobahn mit ihren unzähligen Baustellen. Kurz nach 22:00 Uhr kamen wir völlig erledigt am Ziel an und fielen direkt ins Bett.

Wandertage

Bei Vértesszőlős fanden wir am Ortsrand mit angrenzendem Wald einen kleinen und auch ruhigen Parkplatz, von dem mehrere Wanderwege abgingen. So tauschten wir unserer Schlappen gegen Wanderschuhe und gingen auf Erkundungstour. Denn mit Besonderheiten im Bereich Natur und Baukunst ist die Region perfekt ausgestattet.


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So besichtigten wir die größte Bronzestatue eines Vogels in Mitteleuropa, welche in Tatabánya steht. Das Turul-Denkmal zeigt ein zentrales Fabelwesen aus der ungarischen Mythologie, das eine Mischung aus Adler und Falke darstellt. Dabei gilt er als symbolischer Urvater und Wegweiser der Ungarn bei der historischen Landnahme. Mit einer Spannweite von gut 15 Metern thront dieser auf dem Kő-Hügel direkt über der Stadt und ist von der naheliegenden Autobahn schon von Weitem, am Felsen emporragend, sichtbar.


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Damit aber nicht genug. Auf dem Weg zum Turul machten wir noch einen Abstecher zur Szelim-Höhle. Sie ist eine der spektakulärsten Natursehenswürdigkeiten in der Region. In dieser riesigen, kathedralenartigen Halle im Fels, in der bereits 200.000 Jahre v. Chr. steinzeitliche Jäger Zuflucht gesucht haben (mit Knochen- und Steinwerkzeugfunden belegt), gibt es gewaltige Deckenöffnungen (sogenannte Einsturzfenster), durch die das Tageslicht faszinierend einfällt. Diese Höhle, die ihren Namen von einer grausamen Tragödie aus dem verheerenden Tatarensturm im 13. Jahrhundert erhielt, diente in der Neuzeit ebenso als Filmkulisse für den Fantasyfilm „Eragon – Das Vermächtnis der Drachenreiter“ sowie für die Serie „The Witcher“.


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Unsere Wege führten uns stets durch verwachsene, alte Buchen- und Eichenwälder, inklusive der Begegnung mit Rehen und unzähligen Vogelsichtungen. Was besonders auffiel, waren die vielen verschiedenen Spechtarten. Und natürlich war auch einer von Christians Favoriten unterwegs - der Eichelhäher. Nicht nur einer ist uns dabei auf diesen Touren begegnet!

Unweit des Turul steht übrigens der Ranzinger-Aussichtsturm. Dieser Turm ist ein originaler Schachtförderturm und stand ursprünglich nicht auf dem Berg, sondern direkt über dem Bergwerksschacht „XII/A“ im Tal.


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Im Jahr 1978 kam es im Schacht XII/A zu einer schweren Schlagwetterexplosion, bei der 26 Bergleute ihr Leben verloren. Nach der Schließung der Mine wurde der 30 Meter hohe Stahlturm abgebaut, auf den 366 Meter hohen Csúcsos-hegy – so heißt der hiesige Berg – transportiert und dort 1980 wieder aufgebaut. Der Förderturm darf betreten werden und nach 156 Stufen hatten wir die perfekte Aussicht auf die umliegende Region.


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Ein letzter Blick zurück

Nach diesen entspannten Wandertagen, steuerten wir unseren letztem Platz in Ungarn an. Dieser befand sich neben einem großen Friedhof und einer kleinen Kirche im Stil der Siebenbürger Holzkirchen, unweit der Grenze zur Slowakei. Die Vögel zwitscherten, ein kleiner Fuchs kam uns besuchen und die Hasen hoppelten über die Felder.


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An sich ein ruhiges Plätzchen, wenn nur nicht am nächsten Morgen gegen 8:00 Uhr vier Rasenmäherkolonnen mit Aufsitzmähern sowie Freischneidern vorbeigekommen wären. Diese gaben ordentlich Gas, wobei der Grasschnitt und die Steine quer über den Platz flogen. Von Gehörschutz bzw. Arbeitsschutz hatten die Herren anscheinend noch nichts gehört. Aber andere Länder, andere Sitten - das hatten wir inzwischen schon oft erlebt.


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Wir packten daher schnell unsere sieben Sachen zusammen und sahen zu, dass wir Land gewannen - und das im wahrsten Sinne des Wortes. Nur wenige Kilometer weiter und schwups waren wir in der Slowakei. Fix noch eine E-Vignette für die hiesigen Straßen organisiert und weiter führte uns der Weg Richtung Norden. Diesmal legten wir keinen separaten Zwischenstopp hier ein, da es bis zur nächsten Ländergrenze nur knapp 80 km waren.


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Tschechien - Land Nummer 16

Nach über einem Jahr querten wir die Grenze zu einem für uns mal wieder neuen Land auf unserer Reise.

Tschechien - Land Nr. 16 begrüßte uns mit vielen grünen Wäldern, weiten Feldern, Sonnenschein und einem super ausgebauten Rad- und Wandernetz. An der ersten großen Tankstelle organisierten wir uns rasch eine Mautbox und weiter ging die Fahrt.


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Was auf der Autobahn sofort auffiel, war, dass uns nur wenige LKWs überholten, obwohl wir weit unter 80 fuhren. Schnell sahen wir den Grund dafür: Überholverbotsschilder im Zeitraum von 6:00 bis 22:00 Uhr. Das konnte ja noch heiter werden auf unserer weiteren Reise durch Tschechien, denn drängelnde LKW-Fahrer waren nicht gerade unsere Freunde.

Unmittelbar in der Nähe von Břeclav bzw. Lundenburg diente uns eine große Freifläche neben einem Kletterpark als erster Stellplatz. Wir waren in der Region Lednice-Valtice, das größte durch den Mensch geformte Gebiet in Europa und eine wertvolle Perle der tschechischen Kultur. Das Adelsgeschlecht der Liechtensteiner errichtete hier in den letzten Jahrhunderten pompöse Residenzen mit Ziergärten, Jägerschlösschen, Minaretten und weiteren interessanten Gebäuden.


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Rendezvous von Jägern und Göttinnen

Da es sich auch hier anbot ausgiebige Wanderungen direkt vom Platz aus zu starten, wechselten wir erneut unsere Schlappen gegen Wanderschuhe. Durch dichte Wälder und über schmale Pfade gelangten wir zum sogenannten Rendez-vouz (auch Dianas Tempel genannt), welcher den Jägern als Sammelplatz und Ausgangspunkt vor der Jagd diente.


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Weiter ging es zur Kapelle des Heiligen Hubertus, dem Schutzpatron der Jäger und Schützen. Auf den ersten Blick sieht die Kapelle aus wie ein gotischer Bau mit den mittelalterlichen Steinmetzzeichen, aber tatsächlich erbaut wurde sie erst 1855.

Nur wenige Kilometer entfernt entdeckten wir den Tempel der Drei Grazien. Hierbei handelt es sich um ein neoklassizistisches Bauwerk aus dem Jahr 1825, mit den antiken Göttinnen Athene, Aphrodite und Artemis. Ursprünglich stand die Figurengruppe im Eisgruber Schlosspark, welchen wir uns leider nicht angeschaut hatten.


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Denn hier machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung, weshalb wir uns im Mo verkrochen. Vom Fenster aus schauten wir dann den Fahrschülern zu, die den Platz mit ihren Eltern für die ersten Fahrerfahrungen nutzten. Immer von links nach rechts und wieder zurück. Was uns allerdings wunderte, warum man als Fahranfänger immer auf 60 Sachen beschleunigte, wenn man noch gar nicht kapiert hat, wie das Kupplungspedal bedient werden muss. Aber auch hier sagten wir uns: Anderes Land, andere Sitten.


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Nachdem es sich ausgeregnet hatte, ging es weiter Richtung Nordwesten zu einem Ort, den ich mir in Tschechien unbedingt ansehen wollte.

Ein Haus voller Knochen

Kutná Hora oder auch Kuttenberg ist eine frühere Bergmannssiedlung, in der Silber abgebaut wurde und einst reicher war als Prag. Sie ist zum einen bekannt für den gotischen Dom der heiligen Barbara mit seinen mittelalterlichen Fresken und Strebebögen und zum anderen für das Sedlec-Ossarium, eine mit menschlichen Knochen verzierte Kapelle. Und genau Letzteres stand schon lange auf meiner Bucket List.


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In Sedlec (Sedletz) befand sich einmal ein großer Friedhof, der wegen einer Legende früher als Bestattungsort sehr beliebt war. Angeblich wurde hier von einem sedletzer Abt Erde aus Jerusalem verstreut, sodass der Boden als heilig galt. Deswegen ließen sich Menschen aus ganz Europa hier beerdigen. Die meisten Beerdigungen fanden während der Pestepidemien (1318) und der Hussitenkriege (1421) statt, wobei viele der Menschen in Massengräbern bestattet wurden.


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Aufgrund der Errichtung eines zweigeschossigen Kirchengebäudes im gotischen Stil im 14. Jahrhundert sowie einer Friedhofsverkleinerung mussten die Überreste der Toten exhumiert und im Untergeschoss des Kirchengebäudes eingelagert werden, das seither als Beinhaus genutzt wurde. Die Gebeine von rund 40.000 Menschen sollen, anfangs von einem blinden Mönchen, zu großen Pyramiden aufgebahrt und später mit sakralen Ausschmückungen durch einen Holzschnitzer erweitert worden sein.


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Mein erster Eindruck des Beinhauses war (um ehrlich zu sein) ernüchternd. Es wirkte wie auf einer Baustelle und es waren auch sehr viele Touristen vor Ort. Neben Kelchen, einem achtarmigen Kronleuchter, diversen Knochengirlanden und den besagten Pyramiden, gehörte auch ein großes Wappen der Fürstenfamilie Schwarzenberg zu den Dekorationen. Blendete man allerdings die Massen an Menschen aus und schaute sich die einzelnen Schädel und Knochen genauer an, sah man die bizarre Schönheit und Einzigartigkeit in jedem einzelnen Stück.


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Von Sedlec ging es dann durch die mittelalterlichen Gassen, teils über Kopfsteinpflaster, in die Altstadt bis zum Dom der heiligen Barbara, der Schutzheiligen der Bergleute. Dieser gilt als einer der außergewöhnlichsten gotischen Kirchenbauten in Mitteleuropa und ist bereits von weitem sichtbar.


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Das Innere wird beherrscht von hohen Gewölben, bunten Glasfenstern, stillen Seitenaltären und wunderschönen Wandmalereien, auf denen Bergleute bei der Arbeit dargestellt sind. Die Architektur ist beeindruckend und besonders die Orgel mit ihren unzähligen goldenen Engeln hatte es mir angetan.


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Viel zu schnell

Es war Sonntag als wir Kutná Hora verließen, was bedeutete, dass auf den Autobahnen (fast) keine LKWs fuhren. Wir hatten die Wahl noch einen letzten Zwischenstopp einzulegen oder direkt zu unserem Ziel durchzufahren. Stets das Wetter im Blick entschieden wir uns für letzteres, da es gerade so gut rollte und wir irgendwie nur noch das Gefühl hatten ankommen zu wollen.


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Dabei ging es an mehreren großen Schildern in Adler-Form vorbei, welche auf Feldern zu sehen waren. Da wir uns keinen Reim darauf machen konnten, recherchierten wir kurz, was es damit auf sich hat. Und nach wenigen Minuten wussten wir, dass dies Werbetafeln waren, die den "Mattoni"-Adler abbildeten - dem Markenzeichen eines bekannten tschechischen Mineralwassers. Aufgrund eines Verbots zum (zu nahen) Aufstellen von Werbeplakaten an Autobahnen, wurden diese kurzerhand übermalt und zu kleinen Kunstwerken „umfunktioniert“.


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Viel zu schnell durchquerten wir Tschechien - ein Land, was uns mit seiner Schönheit und Natur vollkommen überrascht hatte. Wir passierten unzählige Burgen, sahen Prag nur aus der Ferne und ließen den ein oder anderen Wanderweg und idyllischen Stellplatz links liegen. In Summe hatten wir viel zu wenig von unserem Nachbarland gesehen, weshalb wir definitiv wiederkommen werden.

Später am Nachmittag war es dann soweit. Wir passierten die Grenze zu unserem ersten Reiseland - Deutschland.


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Wieder am Anfang

Nach 777 Tagen waren wir wieder am Anfang unserer Reise. Eher als geplant sind wir zurück, aber unsere Reise ist noch längst nicht zu Ende. Wir legen lediglich eine Pause ein - um einige wichtige Reparaturen an Mo durchzuführen, Familie und Freunde zu besuchen und uns über unsere weitere Route ausführliche Gedanken zu machen.


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Die extreme Hitzewelle zum Ende des Monats erlebten wir bereits in Deutschland und waren froh, einen halbwegs schattigen Platz gehabt zu haben. Denn nach wie vor gibt es keine Klimaanlage in Mo, wobei wir dies wahrscheinlich noch einmal überdenken müssen. Schließlich werden wir bald wieder in andere Gefilde aufbrechen, wo zum Teil längere Hitzeperioden herrschen.

Die letzten 26 Monate ist enorm viel passiert und die Zeit hat uns verändert. Wir sind unendlich dankbar für dieses Leben und genießen jeden Tag. Auch wenn es im Juli keinen Reisebericht, wie üblich geben wird, werden wir euch auf dem Laufenden halten und den Blog weiterführen. Von daher seid gespannt, wir sind’s. Bis zum nächsten Mal, wenn ihr mögt!


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Jahr2026, Tschechien, Ungarn, Slowakei

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